avinotec analysiert eingehendes Bildmaterial und decodiert es im Detail. Anschließend wird es von uns neu codiert, damit es mit dem schmalbandigen Netz (GSM) übertragen werden kann.
Bildlich gesprochen: avinotec kreiert „Paletten“, die auf jeden Lastwagen (sprich Funknetz) passen.
Erfolgsfaktoren sind:
- Jeder Einzelne in unserem Team ist in seinem Kompetenzbereich auf dem neuesten Stand der Technik und dank unseres Partnernetzwerks ist avinotec führend in Forschung und Entwicklung.
- Die verschiedenen Showcases und Lösungen veranschaulichen die enorme Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten. Ihre Kunden sind mobil – sind Sie es auch?
- Diese Bandbreite und Kenntnistiefe machen avinotec zu einem innovativen Partner, der Ihre Technologien einfach miteinander verbindet,
- für Sie und Ihre Kunden zusätzlichen Nutzen bei bekannten Anwendungen schafft,
- zusätzlichen Service für Ihre Kunden generiert und damit
- eine neue Mobilität definiert.
Standards
avinotec beherrscht die benötigten Standards der ISO, ITU-T, IETF, 3GPP, usw. Damit befolgen wir das Paradigma der Herstellerunabhängigkeit und der Interoperabilität zwischen Herstellern. Unser System funktioniert mit allen Handys, auf allen Mobilfunknetzen.
Wir übertragen das Live-Video (inklusive Audio) über alle Mobilfunknetze, wie GSM (2G), UMTS (3G), HSDPA (3,5G), … gemäß der 3GPP Standards.
Proprietäre Techniken
Flash von Adobe ist zwar mittlerweile in der PC-Welt verbreitet, aber abhängig von einem Hersteller und dessen Produkt- und Finanzpolitik. Für Silverlight von Microsoft gilt das gleiche auf dem PC-Markt. Für den Handymarkt ist auf absehbare Zeit kein Durchbruch von Flash oder Silverlight zu erkennen.
Abgrenzung zu DVB-T und DVB-H
DVB-T und DVB-H benötigen eine eigene Trägertechnik und somit eine eigene Rundfunktechnik. Bei DVB-T (digitales Fernsehen) werden nur die öffentlich-rechtlichen Programme ausgestrahlt. DVB-H ist über das groß angekündigte Versuchsstadium zur Fußball-WM 2006 nicht hinausgekommen. Mittlerweile sind alle Aktivitäten in Deutschland zu DVB-H eingestellt.
Abgrenzung zu Videocall
Für einen Videocall wird mindestens UMTS-Empfang benötigt. Die Qualität des Videos ist dennoch um Faktoren schlechter, da üblicherweise der aus den 1990er Jahren stammende Codec H.263 Verwendung findet. Schon bei leichten Bewegungen sind schnell Artefakte (Klötzchen im Bild) zu erkennen.
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